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Richard Rohr

Hiobs Botschaft

Das Geheimnis des Leidens

ISBN 978-3-532-62250-6
Wohl kaum ein Buch der Bibel bewegt die Gemüter der Menschen mehr und intensiver als das Buch Hiob aus dem Alten Testament. Denn das, was Hiob widerfährt, ist eine genuin menschliche Erfahrung. In seinem Leiden wird Hiob für viele zur Identifikationsfigur, die selbst Leid erdulden muss und deren Glaube dadurch in eine schwere Krise gerät.

Richard Rohr legt die alte Geschichte von Hiob für die Menschen von heute aus. Er zeigt, dass Hiobs Auseinandersetzung mit den Gottesbildern seiner Zeit auch für uns zu einer überraschenden Erkenntnis führt: Gott ist kein autoritärer, allmächtiger Übervater, sondern ein Gegenüber, das mitleidet und sich den Fragen und Klagen der Menschen aussetzt.

Feinfühlig, tiefsinnig und belebend ringt Richard Rohr um Antworten auf die Frage, die uns alle immer wieder tief erschüttert: Wie kann Gott, das Leiden Unschuldiger zulassen?
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ISBN 978-3-532-62250-6
Ausstattung Paperback
Format 12 x 19,7 cm
Auflage 6. Auflage Juli 2016
Umfang 224

»Rohr nähert sich der schwierigen Gestalt „Hiob“ und dem noch schwierigeren Problem „Leiden. Er versucht, eine Theologie des Leidens zu entwerfen; die nicht vorschnell schöne Sinnsprüche und billige Trostpflästerchen bereithält, sondern das Leiden ernst nehmen und es als einen tief greifenden Konflikt zwischen Mensch und Gott zu verstehen lernen will. Natürlich will auch Rohr den Sinn des Leidens entdecken, aber er versucht es glücklicherweise nicht mit der allwissenden Gelassenheit des Nicht-Leidenden. Sein Buch bietet daher eine vielschichtigeund lohnenswerte Gelegenheit, sich mit einem der grössten Stolpersteine des Glaubens auseinander zu setzen.«

Aus: Der Sonntag, Baden

»Für den Franziskanerpater Richard Rohr führt die biblische Erzählung von Hiob „über die Worte und die angemessenen Theologien hinaus in ein leutendes Dunkel, das sich dagegen sperrt, die Winkel des Kruzifixes zu verwischen“. Mit seinen LeserInnen unternimmt er den Versuch, in dieses „leuchtende Dunkel“ einzudringen, sie in eine Auseinandersetzung mit den eigenen Bildern und dem eigenen Reden von Gott zu bringen. Dabei erweist sich - durch den existenziellen Ansatz Rohrs - Hiob als ein Buch voller überraschender Momente und Perspektiven.«

Aus: Bibel und Kirche, Biblische Bücherschau

»Es ist die Aufgabe des Menschen, im menschlichen Leiden einen Sinn zu finden, unsere Wunden als heilige Wunden zu erkennen, soll das Projekt der Menschheit nicht in einen sinnlosen Krieg aller gegen alle ausarten. Das Buch Hiob ist dafür eines der wichtigsten spirituellen Texte, den Richard Rohr ihn diesem Buch feinfühlig auslegt und auf die heutige Zeit überträgt. Dabei ist wichtig: wer sich selbst verletzlich macht, wird andere in ihrer Verletzlichkeit erkennen und in ihnen und sich selbst Gott am Werk sehen.«

W. Stanzick auf: buchtips.net
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