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Gernot Candolini

Wendepunkte des Lebens

Dem eigenen Weg vertrauen

ISBN 978-3-532-62399-2
Alles Leben ist Wandel – von der Geburt bis zum Übergang in ein anderes Dasein mit dem Tod und dazwischen die vielen kleinen und großen Änderungen, die dem Leben immer wieder eine neue Richtung geben. Einfühlsam spürt der Autor den Veränderungen nach, ermutigt, die Tiefen furchtlos zu durchschreiten, und lädt ein, die Höhepunkte zu feiern. Aus seiner langjährigen Beschäftigung mit dem Labyrinth weiß Gernot Candolini: Trotz aller Wendepunkte bleibt der Mensch bewahrt, denn letztlich führt der Lebensweg in die Mitte.
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ISBN 978-3-532-62399-2
Ausstattung Paperback
Format 12 x 19,7 cm
Auflage 4
Umfang 152 Seiten

»Gernot Candolini gibt anhand von authentischen Beispielen Mut, den Wendungen im Leben zu vertrauen, denn „das Leben ist ein Labyrinth, aber nicht eines, das in die Irre führen will, sondern einen Weg anbietet, der Schönes, Wertvolles und Gutes zeigen will“ und zur Mitte, zu Gott, führt.« Die ganze Rezension lesen

Patricia Voss auf buch-auslese.de

»Ein sehr empfehlenswertes Buch und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen gelingt es dem Autor, an Alltäglichem Allgemeines sichtbar zu machen, an Vordergründigem Hintergründiges, ja Meta-Physisches aufleuchten zu lassen, und dies in einer sehr sensiblen, behutsam hinführenden Weise. Das Buch liest sich zwar "leicht", vom Stil her angenehm, beeindruckt aber zugleich durch die Dichte der Aussage. Vor allem die kursiv gedruckten Gedanken am Ende jedes Kapitels sind wohl eher zum Meditieren gedacht. Immer wieder wird man dabei zu oft übersehenen uralten Grundweisheiten zurückgeführt, ich denke z.B. an das, was S.42 über die Dankbarkeit gesagt wird. "Simplex est sigillum veritatis" (Einfachheit ist das Kennzeichen der Wahrheit) - das bestätigt sich auch in diesem Buch. Für mich ist es auf alle Fälle ein "erzreiches Bergwerk", in dem ich noch oft schürfen werde.«

Egbert Roggentin in Buchtipps auf: tag-der-hinterbliebenen.de

»Die Texte laden dazu ein, auch und gerade im aktiven, von Zielen angetriebenen, teils hektischen Leben, Ruheinseln anzusteuern. Nur wer ab und an schweigt, kann zuhören und hinhören, auch auf die eigenen inneren Stimmen. Der Appell lautet: Weniger Programm und weniger Tempo. Nur wer achtsam bleibt, nimmt bewusst und intensiv wahr – das Leben und die Menschen, Erfahrungen und Begegnungen, sich selbst und andere, frei gewählte und fremdgesteckte Ziele. Wer schmerzhafte Wendepunkte erlebt und sich bewusst darauf einlässt, kann manchmal sogar das Paradox erleben, dass Verlust und Gewinn sich gegenseitig bedingen. (…) Wer nicht Versäumtes beklagt, sondern sich an dem erfreut, was möglich ist, wird neue Kräfte entdecken. „Wandlung ist nie einfach und alles Neue bedeutet Verlust des Alten.“ Doch auf die Perspektive kommt es an.«

Dr. Kerstin Gernig in: Bestattungskultur
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