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Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebets

ISBN 978-3-532-62263-6
Wie komme ich bei mir selbst an? Wie kann ich glauben? Wie gewinne ich an Selbstbewusstsein? Was muss ich tun, um meine Ziele zu erreichen?

„Gar nichts!“, lautet die verblüffende Antwort des amerikanischen Franziskanerpaters Richard Rohr. Gerade in der Gelassenheit besteht das Geheimnis echter Persönlichkeitsbildung. Es ermöglicht ein ganz neues Denken: loslassen können, nicht mehr alles selbst in die Hand nehmen wollen, sondern darauf vertrauen, dass eine göttliche Kraft mich hält, wenn ich mich fallen lasse.

Diese Lebenshaltung versteht Rohr unter „kontemplativem Gebet“. Die biblische Aufforderung „Betet ohne Unterlass!“ bekommt hier eine ganz konkrete Gestalt. Und auf dieser Basis kann ich ein Bewusstsein meines wahren Seins entwickeln.
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ISBN 978-3-532-62263-6
Ausstattung Paperback
Format 12 x 19,7 cm
Auflage 9
Umfang 176 Seiten

»Ein Buch gegen den Zeitgeist: Jedes Jahr erscheinen Hunderte neuer Lebenshilfebücher, die Antworten anbieten auf die Frage: "Was kann ich tun, um mein Selbstbewusstsein zu stärken?" "Gar nichts!", ist die verblüffende Antwort des amerikanischen Franziskaners Richard Rohr. Die ganze Rezension lesen…«

auf: vbg- Christsein in Beruf, Studium und Schule

»Es gäbe viel Schönes zu sagen über diesen Franziskanerpater, aber eins sticht in meiner Wahrnehmung hervor: Es wird Schluss gemacht mit der nachvollziehbaren, aber immer enttäuschenden Erwartung von uns Zeitgenossen, man könne sich auch nur in die Nähe von gelebter Spiritualität bewegen, wenn unsere Komfortzonen nicht konsequent verlassen werden – Komfortzonen des inneren wie des äußeren Lebens. Das bedeutet das 'Kreuz'. Und warum die christliche Spiritualität gegenüber ihren östlichen Geschwistern in der westlichen Welt das Nachsehen hat, mag ein bisschen mit schwächelnder oder fehlender institutioneller Attraktivität zu tun haben; der Hauptgrund dürfte aber sein, dass die Leistungsgesellschaft (und der Esoterikmarkt, der sie bedient) keinen Verzicht, keine Demut, kein Verschenken, und vor allem neuerdings: keine innere Verbindung mit dem moralisch Verwerflichen duldet.« Die ganze Rezension lesen…

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